Mokume Gane: aus Japan nach Leverkusen

Anne Bach Schmuckwerkstatt holt die
besondere Schmiedetechnik zu uns

„Was ist das?“, staunen unsere Besucher und zeigen auf Schmuckstücke aus Mokume Gane. In Leverkusen findet man die japanische Schmiedetechnik selten. Das Material wirkt mystisch: Unterschiedliche Metalle bilden ein organisches Muster. Bei uns ist Anne Bach dafür die Spezialistin. Sie schmiedet

  • Ringe.
  • Ketten und Anhänger.
  • Armschmuck.
  • Ohrschmuck.
  • Fibeln und Broschen.
  • Haarspangen.
  • Manschettenknöpfe.
  • Gürtelschnallen.

Mokume Gane wirkt solo durch die einzigartige Oberfläche oder bildet den Grund für aufregende Edelsteine – Ihr persönlicher Geschmack entscheidet.

Mokume Gane: In Leverkusen ist Anne Bach Schmuckwerkstatt dafür die beste Adresse. Kommen Sie in unser Atelier und entdecken Sie die Vielfalt der Farben und Muster. Unter 02171 – 47910 verabreden wir gerne einen Termin mit Ihnen.

Mokume Gane … und Leverkusen schmilzt dahin

Ein Barista zeichnet kunstvolle Figuren in den Kaffee. Die Schleierwolken fliegen am Himmel umeinander. Der Okawango-Fluß mäandert durch das nördliche Botswana und bildet ein blaugrünes Delta … wer organische Muster mag, wird Mokume Gane lieben. Übersetzt bedeutet Mokume „Holzmaserung“ und Gane ist das Wort für „Metall“. Wie gelingt also „holzgemasertes Metall“?

  • Verschweißen: Verschiedene Metalle werden als dünne Platten zu einem Block arrangiert und miteinander mittels Hitze und Druck verschweißt – nicht legiert. 
  • Verformen: Durch Torsion (Drehung), fräsen, bohren, stempeln oder ätzen wird der Metallbarren verformt – die Grundlage des Musters angelegt.
  • Schmieden: In mehreren Schritten wird das Material geschmiedet – zur Platte oder einem fugenlosen Ring.

Die schmale Seite eines bearbeiteten Barrens zeigt, dass Mokume Gane vollkommen vom Muster durchzogen ist. Die Linien sind nicht aufgebracht! Auch Laien können sich vorstellen, dass dieses Handwerk aufwändig und zeitintensiv ist. Wer Mokume Gane beherrscht, hat starken Willen und feines Gespür …

Was Mokume Gane ausdrückt

Metall ist der Inbegriff für Härte und Unnachgiebigkeit. Und Mokume Gane? Verkehrt diese Eigenschaft geradezu. Die Komponenten schmiegen sich aneinander, bilden eine Einheit und bleiben doch sie selbst. Die Kraft und das Geschick der Goldschmiedin Anne Bach macht das möglich. Hinzu kommt ihre stilistische Sicherheit. Sie wählt bewusst Metalle, die einen starken Hell-Dunkel-Kontrast bilden – wie Palladium und Silber. Eine harmonische Variante ergeben Feingold und Silber. Raffiniert ist eine Trilogie aus Rotgold, Palladium und Silber … sehr viel ist möglich. Dass Mokume Gane gerne für Trauringe gewählt wird, liegt quasi „auf der Hand“.  

Mokume Gane verbindet sich in Leverkusen mit einzigartigen Edelsteinen

Es gehört viel gestalterisches Können dazu, Mokume Gane mit Edelsteinen zu kombinieren – ist doch die organische Optik des Metalls schon Poesie für sich. Dieser bewegte Untergrund betont die zarte Ruhe von Morganit, das Tiefgründe eines Turmalins, die Eleganz von Saphir. Welches metallische Farbenspiel soll den Stein der Wahl umfangen? Mit Mokume Gane potenziert sich die Schönheit, wenn man sich nicht in den Möglichkeiten verliert. Anne Bach berät aus Erfahrung und lässt sich gerne immer wieder auf das Abenteuer Mokume Gane für ihre Kunden ein.